So wird der Pool kindersicher

Ein eigener Pool im Garten oder ein Schwimmteich ist für viele Familien ein Traum. Hat man Kinder und Haustiere, kann das Schwimmbecken jedoch schnell zur ernsthaften Gefahrenquelle werden. Um einen Pool kindersicher zu machen, empfiehlt sich die Installation eines Sicherheitssystems. 

tdx. Über die Freude am eigenen Pool im Garten vergisst man oft die Gefahr, die eine nicht überwachte Wasserstelle mit sich bringen kann. Kinder, aber auch Haustiere, können bei einem Sturz ins Becken in Lebensgefahr geraten – vor allem dann, wenn keiner den Sturz bemerkt und sofort eingreifen kann.
Ertrinken zählt vor allem bei Kindern zu den häufigen Todesursachen. Doch auch Erwachsene sind nicht davor gefeit - besonders wenn auf Gartenparties Alkohol im Spiel ist, kann ein unbemerkter Sturz in den Pool tödlich enden.

Eine effektive und kostengünstige Innovation, die Leben retten kann, sind Alarmgeräte zur Poolüberwachung, z.B. der "PoolWatcher". Diese schwimmende Überwachungseinheit hat ein „Auge“ auf jedes Gewässer und schwimmt unabhängig vom Wasserstand immer auf der Oberfläche. Durch einen lauten akustischen Ton signalisiert das batteriebetriebene Gerät, wenn jemand ins Wasser fällt.

Der PoolWatcher lässt sich einfach anwenden. Ins Wasser setzen, einschalten und schon ist die Gefahrenquelle abgesichert. Drei Stabilisatoren, die rund 20 cm ins Wasser tauchen, sorgen für eine gute Position auf der Wasseroberfläche. Der mittig angebrachte Stern, in dem sich die Elektronik, Sirene und Batterie befinden, sorgt zusammen mit der robusten Konstruktion dafür, dass ein Fehlalarm durch Wind oder die Umwälzanlage weitgehend vermieden wird.

Die Aufsichtspflicht wird durch ein Alarmgerät natürlich nicht ersetzt, dennoch wird die Sicherheit im Swimmingpool deutlich erhöht.

Weitere Informationen zum PoolWatcher: www.poolwatcher.eu.

Quelle und Fotos: tdx/www.poolwatcher.eu

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